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Tridonic vergibt Arbeiten an soziale Einrichtungen
02.04.2012
Tridonic in Dornbirn startete die Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Lebenshilfe bereits vor einem Jahr. Mittlerweile arbeiten bis zu sieben Menschen mit Behinderung abwechselnd am Standort in der Färbergasse.

„Die Arbeitsbereitschaft und die Motivation der Lebenshilfe-Mitarbeiter ist groß und spürbar“, berichtet die Projektleiterin bei Tridonic, Petra Hartmann. Auch Jochen Guggenberger von der Lebenshilfe Dornbirn bestätigt diesen Eindruck: „Unsere Klienten freuen sich sehr, aus der Werkstatt heraus zu kommen und außerhalb des geschützten Rahmens Erfahrungen zu sammeln.“

Angeregt wurde die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe in Dornbirn von einem Mitarbeiter. Nach ersten Gesprächen zwischen Tridonic und der Lebenshilfe gab es ein Kennenlernen und erste Arbeitseinsätze. Heute geht es dreimal wöchentlich von 9 bis 11 Uhr zum Arbeitseinsatz, dabei wechseln sich die sieben helfenden Kräfte ab. An zwei Vormittagen scannen sie Rechnungen in der FIBU und an einem Vormittag arbeiten sie in der Entwicklung. Die Mitarbeiter schreddern alte Unterlagen, archivieren oder binden Broschüren, aber auch bei Umzügen helfen sie tatkräftig mit.

Für Menschen mit Behinderung sind diese Fremdaufträge vor allem eine Chance, Teil der Gesellschaft zu sein. „Ich hoffe, dass noch weitere Aufgaben für unsere neuen KollegInnen gefunden werden“, meint Petra Hartmann.




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