Die Methode des Lean Six Sigma

Was ist Lean Six Sigma?

Six Sigma ist ein Null-Fehler-Ziel, das
 höchste Qualität anstrebt („Six Sigma Quality“). In Verknüpfung mit den Prinzipien des Lean Managements wird die Methode Lean Six Sigma genannt. Ziel ist, Fehlerquellen vorbeugend zu beseitigen und somit die Qualität der Produktion und Produkte zu erhöhen sowie gleichzeitig Aktivitäten, die keine Wertschöpfung generieren, zu minimieren.

Welchen Ursprung hat die Methodik?

Sie wurde erstmals in den 70er Jahren in Japan angewendet. Bekannt wurde sie besonders durch den Einsatz in der Automobilbranche.

Was ist das Besondere an Lean Six Sigma?

Durch die kontinuierliche Analyse relevanter Kennzahlen werden Verbesserungspotentiale identifiziert. Daraus abgeleitete Maßnahmen werden in Projekten organisiert, für die jeweils eine besonders ausgebildete Person verantwortlich zeichnet. Welche und wie viel Verantwortung eine Person übernimmt, hängt von ihrem Ausbildungsstatus ab. Den Mitarbeitern wird dadurch die Chance gegeben sich zu qualifizieren und ihren Beitrag zu mehr Effizienz in Lieferkette, Produktion und Vertrieb zu leisten.

Welchen Vorteil hat Lean Six Sigma im Nachhaltigkeitsmanagement?

Durch die Optimierung der Prozessqualität werden einerseits Kosten gesenkt und Endprodukte verbessert. Gleichzeitig wird ressourceneffizienter produziert, negative Umweltauswirkungen eingedämmt und die Sicherheit für die Mitarbeiter erhöht. Lean Six Sigma hilft also den ganzheitlichen Ansatz der Zumtobel Gruppe zu unterstützen und besser zu steuern.



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