Abfall & Recycling
Ressourcenschonung wird in der Zumtobel Gruppe vor dem Hintergrund einer kontinuierlichen Vermeidung und Verminderung von Abfällen, einer systematischen Trennung und einer optimalen Verwertung von Abfällen sehr konsequent betrieben. Je nach Standort erfolgt eine prozessspezifische Optimierung. Ziel ist die möglichst effiziente Gestaltung des Materialeinsatzes und der Produktionsprozesse, sowie die Vermeidung von Abfall bereits bei der Prozessplanung. Fällt dennoch Abfall an, soll dieser bestmöglich wieder verwertet werden.
Vermeidung, systematische Trennung und optimale Verwertung von Abfällen
Die Entsorgungsleitlinien des Leuchtensegments sind online bereit gestellt; darüber hinaus werden für Mitarbeiter Schulungen zur Vermeidung von Abfall und der Abfalltrennung und -sammlung angeboten.
Entsprechend der spezifischen Fertigungsprozesse fallen unterschiedliche Abfälle in den Segmenten an. Im Leuchtensegment werden Kunststoffe, Holz (von Palettenverpackungen), Papier, Karton und sortenreine Metalle (Eisen, Kupfer, Aluminium) je nach Verwertbarkeit der Wiederverwertung oder dem Restabfall zugeführt. Gefährliche Abfälle sind Schmierstoffe, Öle, Lackreste und Filterrückstände aus der Abwasserreinigung.
Auch das Komponentensegment trennt Verpackungsabfälle der Rohmaterialien (Kartons, Folien, Styropor, Gurte, Holz), Metalle (Eisen, Kupfer, Aluminium), Kunststoffe, Kabel, Spulen, Magnetikschrott und Elektronikschrott möglichst sortenrein, um sie dem Recycling zuzuführen Als gefährlicher Abfall fallen Altöl, Harzabfälle, Lösemittel, Lacke, Klebstoffabfälle etc. an, die durch die lokalen Entsorgungsunternehmen verwertet werden.
Im Berichtsjahr konnte im Leuchtensegment die Gesamtabfallmenge von 6.457.587 kg im Vorjahr auf nun 4.516.114 kg deutlich gesenkt werden. Die Recyclingquote liegt im Leuchtensegment unverändert bei 85%, im Komponentensegment ist ein Rückgang von 95% auf nun 88% zu verzeichnen.
Entsprechend der spezifischen Fertigungsprozesse fallen unterschiedliche Abfälle in den Segmenten an. Im Leuchtensegment werden Kunststoffe, Holz (von Palettenverpackungen), Papier, Karton und sortenreine Metalle (Eisen, Kupfer, Aluminium) je nach Verwertbarkeit der Wiederverwertung oder dem Restabfall zugeführt. Gefährliche Abfälle sind Schmierstoffe, Öle, Lackreste und Filterrückstände aus der Abwasserreinigung.
Auch das Komponentensegment trennt Verpackungsabfälle der Rohmaterialien (Kartons, Folien, Styropor, Gurte, Holz), Metalle (Eisen, Kupfer, Aluminium), Kunststoffe, Kabel, Spulen, Magnetikschrott und Elektronikschrott möglichst sortenrein, um sie dem Recycling zuzuführen Als gefährlicher Abfall fallen Altöl, Harzabfälle, Lösemittel, Lacke, Klebstoffabfälle etc. an, die durch die lokalen Entsorgungsunternehmen verwertet werden.
Im Berichtsjahr konnte im Leuchtensegment die Gesamtabfallmenge von 6.457.587 kg im Vorjahr auf nun 4.516.114 kg deutlich gesenkt werden. Die Recyclingquote liegt im Leuchtensegment unverändert bei 85%, im Komponentensegment ist ein Rückgang von 95% auf nun 88% zu verzeichnen.
